Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie

DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft
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31. Januar 2022
2022
Partner

Axel Gedaschko

Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft

Der DW-Zukunftspreis spielt eine bedeutende Rolle für die Innovation und den Fortschritt in der Wohnungswirtschaft.

Innovative Lösungsansätze und Ideen sind unverzichtbar, um gutes und sicheres Wohnen in Deutschland langfristig zu ermöglichen und auch in Zukunft stetig zu verbessern.

Die Partner

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG verleihen den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft seit 2004 jährlich – unter wechselndem Schwerpunkt – traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses in Garmisch-Partenkirchen.

Die Schirmherrschaft des renommierten Preises übernimmt Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher, Professor für Informatik an der Universität Ulm und Leiter des Forschungsinstituts für anwenderorientierte Wissensverarbeitung. Die technische und organisatorische Betreuung übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

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Partner

Potraitbild Iris Jachertz

Iris Jachertz

Chefredakteurin der DW Die Wohnungswirtschaft

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist ein Indikator für die Innovationskraft der Branche.

Portraitbild Andreas Eisele

Andreas Eisele

Geschäftsführender Gesellschafter, Eisele Real Estate GmbH und Vorstandsmitglied, BFW Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Die Immobilienbranche - gerade im Mittelstand - ist ein großer Innovationstreiber. Um das weiter zu fördern und zukunftsweisende Ideen angemessen zu würdigen, wird jährlich der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen. Es ist mir daher ein Anliegen, diesen wichtigen Preis zu unterstützen.

Portraitbild Ingeborg Esser

Ingeborg Esser

Hauptgeschäftsführerin des GdW

Der DW-Zukunftspreis spielt eine bedeutende Rolle für die Innovation und den Fortschritt in der Wohnungswirtschaft. Wohnungsunternehmen können hier eine Vorreiterrolle einnehmen, mit gutem Beispiel vorangehen und als Best-Practice-Beispiel für andere Unternehmen dienen.

Portraitbild Dr. Joerg Lippert

Dr. Jörg Lippert

Besonderer Vertreter des Vorstandes und Leiter Bereich Technik des BBU

Von Beginn an begleitet und unterstützt der BBU den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft. Die Wertschätzung und Kommunikation innovativer und erfolgreicher Projekte der Immobilienwirtschaft ist dabei für uns von entscheidender Bedeutung.

Portraitbild Dr. Manfred Alflen

Dr. Manfred Alflen

Vorstandsvorsitzender Aareon AG

Ihre Pionierideen sind gefragt! Zeigen Sie mit innovativen Beispielen, wie die Immobilienwirtschaft die Zukunft gestaltet.

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2021 Gewinner

Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?

Ausgezeichnet wurde das Pilotprojekt "WohnZukunft: digital gestützte energieeffiziente Prozesse im wohnungswirtschaftlichen Quartier" mit seinem energieeffizienten Ansatz.

Für das Konsortium aus ABG Paradies eG, Campus Berlin-Buch GmbH, GWG Lübben eG, Wobau Eisleben GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und Frequenz eG nahm die Frequenz eG den Preis entgegen. Ausgezeichnet wurde das Pilotprojekt "WohnZukunft: digital gestützte energieeffiziente Prozesse im wohnungswirtschaftlichen Quartier" mit seinem energieeffizienten Ansatz. Es seien signifikante Einsparungen von CO2-Emissionen "bei gleichzeitig überschaubaren Investitionen" erreicht worden, so das Lob der Jury. Das Projekt zeichne sich außerdem durch vielseitige digitale Anwendungen im Bereich Gebäudebewirtschaftung und eine gelungene Kooperation von Vermietern und Mietern aus. Der gemeinsame Einsatz von digitalen Technologien habe Vorbildcharakter für die Branche, hieß es in der Begründung.

Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH aus Sigmaringen erhielt die Auszeichnung für den Beitrag "Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben".

Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH aus Sigmaringen erhielt die Auszeichnung für den Beitrag "Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben". Das Projekt in Berlin-Adlershof mit 14 vernetzten Neubauten ziele "als ein Reallabor" auf die Zukunft des Wohnens, so die Jury. Von dem Projekt erwarten die Juroren wegweisende Impulse in Richtung "Smart Building" und "Smart Living". Besonders innovativ sei der sektorübergreifende Ansatz, bei dem Strom, Wärme und Mobilität digital miteinander verbunden worden sind und vor Ort gemanagt werden können. "Ein Leuchtturm für Energieeffizienz. Die ganze Branche kann von diesen Aktivitäten und den daraus resultierenden Erkenntnissen profitieren", lautete das Urteil.

An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für das Meißener Projekt "Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale".

An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für das Meißener Projekt "Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehrgenerationenhaus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom". Es handelt sich hierbei um den Neubau eines energieoptimierten Mehrgenerationenhauses mit dem Augenmerk auf bezahlbares Wohnen. "Durch die Nutzung unterschiedlicher Formen von erneuerbarer Energie (Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpe) und die Harmonisierung von Energieversorgung und -bedarf erreicht das Projekt weitgehende Energieautonomie", begründete die Jury ihre Wahl. Das Angebot einer moderaten Energiepauschale für privaten Strom, Gemeinschaftsstrom, Heizwärme und Warmwasser mache übliche Energie-Messdienstleistungen und -abrechnungen überflüssig und unterstreiche in Kombination mit einer bezahlbaren Nettokaltmiete die klare soziale Ausrichtung des Projekts.

2021 Gewinner

Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?

Ausgezeichnet wurde das Pilotprojekt "WohnZukunft: digital gestützte energieeffiziente Prozesse im wohnungswirtschaftlichen Quartier" mit seinem energieeffizienten Ansatz.

Für das Konsortium aus ABG Paradies eG, Campus Berlin-Buch GmbH, GWG Lübben eG, Wobau Eisleben GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und Frequenz eG nahm die Frequenz eG den Preis entgegen. Ausgezeichnet wurde das Pilotprojekt "WohnZukunft: digital gestützte energieeffiziente Prozesse im wohnungswirtschaftlichen Quartier" mit seinem energieeffizienten Ansatz. Es seien signifikante Einsparungen von CO2-Emissionen "bei gleichzeitig überschaubaren Investitionen" erreicht worden, so das Lob der Jury. Das Projekt zeichne sich außerdem durch vielseitige digitale Anwendungen im Bereich Gebäudebewirtschaftung und eine gelungene Kooperation von Vermietern und Mietern aus. Der gemeinsame Einsatz von digitalen Technologien habe Vorbildcharakter für die Branche, hieß es in der Begründung.

Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH aus Sigmaringen erhielt die Auszeichnung für den Beitrag "Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben".

Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH aus Sigmaringen erhielt die Auszeichnung für den Beitrag "Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben". Das Projekt in Berlin-Adlershof mit 14 vernetzten Neubauten ziele "als ein Reallabor" auf die Zukunft des Wohnens, so die Jury. Von dem Projekt erwarten die Juroren wegweisende Impulse in Richtung "Smart Building" und "Smart Living". Besonders innovativ sei der sektorübergreifende Ansatz, bei dem Strom, Wärme und Mobilität digital miteinander verbunden worden sind und vor Ort gemanagt werden können. "Ein Leuchtturm für Energieeffizienz. Die ganze Branche kann von diesen Aktivitäten und den daraus resultierenden Erkenntnissen profitieren", lautete das Urteil.

An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für das Meißener Projekt "Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale".

An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für das Meißener Projekt "Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehrgenerationenhaus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom". Es handelt sich hierbei um den Neubau eines energieoptimierten Mehrgenerationenhauses mit dem Augenmerk auf bezahlbares Wohnen. "Durch die Nutzung unterschiedlicher Formen von erneuerbarer Energie (Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpe) und die Harmonisierung von Energieversorgung und -bedarf erreicht das Projekt weitgehende Energieautonomie", begründete die Jury ihre Wahl. Das Angebot einer moderaten Energiepauschale für privaten Strom, Gemeinschaftsstrom, Heizwärme und Warmwasser mache übliche Energie-Messdienstleistungen und -abrechnungen überflüssig und unterstreiche in Kombination mit einer bezahlbaren Nettokaltmiete die klare soziale Ausrichtung des Projekts.

2020 Gewinner

Bezahlbares Bauen und Wohnen

Die Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH wurde für das Projekt "Bezahlbares Bauen und Wohnen im Kemptener Modell" ausgezeichnet.

Die Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH wurde für das Projekt "Bezahlbares Bauen und Wohnen im Kemptener Modell" ausgezeichnet. Ein kommunales Modell zur Versorgung mit notwendigem Wohnraum wird in konkrete Neubau-, Umnutzungs- und Modernisierungsprojekte umgesetzt – teilweise im denkmalgeschützten Bestand. Dafür hat das Unternehmen gemeinsam mit der Stadt Kempten und dem Freistaat Bayern ein Finanzierungs- und Förderkonzept entwickelt, um bezahlbaren Wohnraum für untere und mittlere Einkommen zu schaffen. Mietwohnungen und Eigentumsangebote sind im Quartier gemischt. 

Die Wobak Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Konstanz hat den Preis für das Projekt "Nachverdichtung Goethestraße – Reihenhäuser auf dem Parkdeck" erhalten.

Die Wobak Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Konstanz hat den Preis für das Projekt "Nachverdichtung Goethestraße – Reihenhäuser auf dem Parkdeck" erhalten. Hier werden bezahlbares Bauen und Wohnen mit einem innovativen Nachverdichtungs- und Nachnutzungskonzept vernetzt. In kurzer Bauzeit wurde in nachhaltiger Holzbauweise ein Wohnensemble aus sechs Reihenhäusern auf einem vorhandenen Parkdeck gebaut. Angeschlossen sind die Geäude an ein Blockheizkraftwerk und ausgestattet mit Photovoltaik als Basis für ein Mieterstrommodell. Das Projekt schaffe nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern sorge weiterhin für eine Aufwertung des gesamten Quartiers, so die Begründung der Jury.

Die Wohnstätte Stade hat die Jury mit dem Beitrag "Stade-Kopenkamp: Von Wasserträgern und Gartenstadt" überzeugt.

Die Wohnstätte Stade hat die Jury mit dem Beitrag "Stade-Kopenkamp: Von Wasserträgern und Gartenstadt" überzeugt. Das Gartenstadt-Quartier wurde weiterentwickelt und macht nun ein Drittel des gesamten Wohnungsbestands der Genossenschaft aus. Geschaffen wird bezahlbarer Wohnraum durch Neubau, Nachverdichtung, Dachgeschossaufstockung und Ankauf. Ein wesentlicher Fokus liegt auf der Zukunftsfähigkeit und der langfristigen Vermietbarkeit des Quartiers mit sozialer Durchmischung, klimagerechter Energieversorgung und nachhaltiger Mobilität. Parallel wurde ein Typenhaus entwickelt, das durch seine Duplizierbarkeit ein vielfältig einsetzbares zukunftsfähiges Neubaumodell darstellt.

2019 Gewinner

Digitale Arbeitswelten

Die Joseph-Stiftung erhielt die Auszeichnung für den Beitrag "Heute die Arbeitsplätze von morgen schaffen. Mitarbeiter befähigen und begeistern – das Unternehmen zukunftsfähig machen".

Die Joseph-Stiftung erhielt die Auszeichnung für den Beitrag "Heute die Arbeitsplätze von morgen schaffen. Mitarbeiter befähigen und begeistern – das Unternehmen zukunftsfähig machen". In einem ganzheitlichen Ansatz rückt das Unternehmen den Menschen in den Fokus: Arbeitnehmer, die weiter qualifiziert und im Unternehmen gehalten werden sollen, werden ebenso wie neue Mitarbeiter gezielt an die neuen Anforderungen der Digitalisierung herangeführt, heißt es in der Begründung der Jury. So erledigt etwa ein "Digital Co-Worker" die Dateneingabe bei eindeutig strukturierten Arbeitsabläufen automatisiert. Die Joseph-Stiftung hat ein eigenes Referat für "Innovation & Wissen" geschaffen, in dessen Fokus die Etablierung von digitalen Entwicklungen steht.

Der Startup Accelerator „Hubitation“ fungiert als Plattform und Katalysator für Geschäftsideen von Startups zum Thema "Wohnen der Zukunft".

Die Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) erhielt den Preis für ihren Startup Accelerator "Hubitation", der im Jahr 2018 gegründet wurde und Startups auch finanziell unterstützt. Damit sei die Unternehmensgruppe einer der Pioniere in der Wohnungswirtschaft, die eine wesentliche Stärkung der eigenen Innovationsfähigkeit anstrebe und im Bereich des Ideenmanagements und der Innovationsentwicklung neue Wege gehe, so die Jury-Erklärung. Hubitation fungiert als Plattform und Katalysator für Geschäftsideen von Startups zum Thema "Wohnen der Zukunft". Im Fokus stehen Smart Living, energetische und soziale Quartiersentwicklung sowie verschiedene Aspekte des Wohnungsbaus. Neben dem Engagement zur Förderung der Startups fördert die NHW das Kreativpotenzial im eigenen Unternehmen.

Die Vivawest Wohnen GmbH wurde für das Projekt "Freiraum – Kreativräume Vivawest" ausgezeichnet, das auf die digitale Transformation des Unternehmens abzielt.

Die Vivawest Wohnen GmbH wurde für das Projekt "Freiraum – Kreativräume Vivawest" ausgezeichnet, das auf die digitale Transformation des Unternehmens abzielt. Die Jury überzeugte die Gesamtstrategie, bei der die Mitarbeiter ins Zentrum des digitalen Kulturwandels im Unternehmen gestellt werden. Dieses Konzept habe das Thema des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft gleich in zweifacher Hinsicht bedient: Zum einen habe Vivawest die notwendigen räumlichen Voraussetzungen durch Gestaltung diverser Kreativräume geschaffen, zum anderen böten die Arbeitsbedingungen viel Freiheit und förderten die Kreativität, heißt es in der Begründung der Jury.

2018 Gewinner

Gegen die Klimaplanwirtschaft: intelligente Lösungen statt noch mehr Regulierung

Bei dem Projekt geht es um die nachhaltige Bewirtschaftung eines rund 300 Hektar großen eigenen Waldstückes.

Die Berliner Hilfswerk-Siedlung GmbH wurde für ihr Projekt "HWS-Forst" ausgezeichnet. Bei dem Projekt geht es um die nachhaltige Bewirtschaftung eines rund 300 Hektar großen eigenen Waldstückes. Ziel des Projekts ist, den durch die Hilfswerk-Siedlung GmbH verursachten CO2-Ausstoß zu kompensieren. Neben den Effekten für die Umwelt entsteht durch die Wirtschaftlichkeit des Projekts ein sinnvolles Geschäftsfeld für die Hilfswerk-Siedlung GmbH. Darüber hinaus bedeutet der stabile Holzpreis eine dauerhafte Wertsteigerung des Waldes.

Die KEG hat die Auszeichnung für ihr "Energieplus-Projekt Kamelienstraße – Wärmeversorgung durch Kombination erneuerbarer Energiequellen" erhalten.

Die Frankfurter KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH – eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Frankfurt am Main und der BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH – hat die Auszeichnung für ihr "Energieplus-Projekt Kamelienstraße – Wärmeversorung durch Kombination erneuerbarer Energiequellen" erhalten. Beim Bau von 56 Wohnungen in Passivhaus-Bauweise wurden unterschiedliche Konzepte aus dem Bereich erneuerbarer Energien und verschiedene Speichertechniken in eine Gesamtlösung integriert. Die Gesamtanlage, ein korrespondierendes hydraulisches System, besteht aus einer 400 Quadratmeter großen Solarvoltaikanlage, sechs Helix-Sonden-Feldern, einer Groß-Speicheranlage mit Unterstationen und einem Eisspeicher in Kombination mit Sole-Wasser-Wärmepumpe.

Die wbg Nürnberg GmbH wurde für ihr energetisches Quartierskonzept ausgezeichnet.

Die wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen hatte ihre Bewerbung mit dem Titel "Von der EnEV-basierten Gebäudemodernisierung zur nachhaltigen energetischen Quartiersentwicklung – Der Weg zur intelligenten Lösung" überschrieben. Dabei geht es um ein energetisches Quartierskonzept unter Berücksichtigung des ganzheitlichen Ansatzes von modifizierten energetischen Standards, regenerativer Energieerzeugung, intelligenter Verbrauchssteuerung und digitalisierter Datenauswertung. Das Konzept findet Anwendung zum Beispiel in der Kernwohnanlage Sündersbühl und bezieht Bestandsgebäude und Ersatzneubauten mit ein.

2017 Gewinner

Innovativer bauen – nachhaltig, effektiv und effizient

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern sind 26 genossenschaftliche Mietwohnungen im "Betreuten Wohnen" mit integrierter Tagespflegeeinrichtung sowie einem Seniorentreff entstanden.

Die BSG-Allgäu Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG wurde für ihr Projekt "Seniorenwohnanlage mit Tagespflege – Nachverdichtung in Kooperation mit der Kommune, einer Sozialeinrichtung sowie einer Hochschule" ausgezeichnet. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern sind 26 genossenschaftliche Mietwohnungen im "Betreuten Wohnen" mit integrierter Tagespflegeeinrichtung sowie einem Seniorentreff entstanden. Darüber hinaus wurden dezentrale Betreuungsangebote, Räumlichkeiten für soziale Kontakte und mobile Dienstleistungen eingerichtet. Um planungsphasenübergreifende Synergieeffekte zu ermöglichen und die Baukosten zu reduzieren, kamen CAD-basierte Building-Information-Modeling-Systeme (BIM) zum Einsatz.

Die GWG Service GmbH wurde für "indiControl® – Die patentierte Systemlösung zur Regelung von Einrohrheizsystemen" ausgezeichnet.

Die GWG Service GmbH, eine Tochter der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH, wurde für "indiControl® – Die patentierte Systemlösung zur Regelung von Einrohrheizsystemen" prämiert. Bei Einrohrheizsystemen, die im Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre häufig installiert wurden, führt nur eine Heizleitung durch mehrere Wohnungen. So entsteht nach einer energetischen Sanierung oft eine ungewollte Überheizung der Räume am Anfang der durchgehenden Heizleitung, die nur durch verstärktes Lüften zu beheben ist. Die Systemlösung wird mit geringem Aufwand auf das bestehende Heizsystem nachgerüstet und ermöglicht die bedarfsgerechte Steuerung der Volumenströme von Einrohrheizsystemen.

Die serielle Bauweise reduziert die Baukosten deutlich, bei einer gleichzeitig hohen Qualität durch die industrielle Vorfertigung. Bei der Planung kam BIM zum Einsatz.

Ein weiterer Preisträger ist die Vonovia SE mit ihrem "Neubauprojekt Insterburger Straße – Wohnen geht in Serie". Im Rahmen dieses Pilotprojekts ist innerhalb von nur drei Monaten ein Gebäude mit 14 Wohneinheiten entstanden. Vorgefertigte Raummodule wurden zu Freiflächen im Bestand transportiert und dort zusammengesetzt. Bereits beim Pilotprojekt wurde ein Vorfertigungsgrad von 70 Prozent erreicht, eine Steigerung auf bis zu 90 Prozent wird angestrebt. Die serielle Bauweise reduziert die Baukosten deutlich, bei einer gleichzeitig hohen Qualität durch die industrielle Vorfertigung. Bei der Planung kam BIM zum Einsatz.

2016 Gewinner

Wohnungswirtschaft in Zeiten dynamischer Veränderung – zukunftsweisende Strategien und Konzepte

Zum ersten Mal wurde eine voll integrierte Verbindung aus Smart Building und digitalem Kundenbeziehungsmanagement in der Praxis erprobt.

Die Wohnungsbau-Genossenschaft „Treptow Nord“ eG erhielt den Preis für ein Vorzeigeprojekt im Bereich des digitalen Wohnens: Zum ersten Mal wurde eine voll integrierte Verbindung aus Smart Building und digitalem Kundenbeziehungsmanagement in der Praxis erprobt. Über einen Touchscreen gibt der Mieter seine üblichen Raumnutzungszeiten und die gewünschte Temperatur ein, ein sogenannter Wohnungsmanager steuert entsprechend die Heizung und zeigt sämtliche Verbräuche für Heizung, Wasser und Strom in Echtzeit an. Durch die Verknüpfung des Wohnungsmanagers mit dem Wohnungsverwaltungsprogramm des Wohnungsunternehmens kann der Mieter rund um die Uhr Kontakt zur Genossenschaft aufnehmen.

Das Unternehmen entwickelt technische Assistenzsysteme im Bereich des Smart Home und des Ambient Assited Living und setzt damit Maßstäbe in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Dass Innovation nicht unbedingt von Großkonzernen in den Metropolen ausgehen muss, beweist die Joseph-Stiftung aus Bamberg. Das kirchliche Wohnungsunternehmen in Oberfranken forscht seit Jahren an Digitalisierungsthemen und hat eine digitale Gesamtstrategie entwickelt, die interne Prozesse ebenso abdeckt wie den Umgang mit den eigenen Kunden und mit anderen Unternehmen. Das Unternehmen entwickelt technische Assistenzsysteme im Bereich des Smart Home und des Ambient Assited Living und setzt damit Maßstäbe in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Die Hofheimer Wohnungsbau GmbH hat ein Gesamtkonzept entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Flüchtlingen als Mieter zugeschnitten ist.

Die Hofheimer Wohnungsbau GmbH hat ein Gesamtkonzept entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Flüchtlingen als Mieter zugeschnitten ist. Es setzt vor der ersten Wohnungsbesichtigung ein und reicht über den Abschluss des Mietvertrages hinaus. Da die Flüchtlinge den üblichen Vermietungsprozessen aufgrund sprachlicher und interkultureller Hürden häufig nicht gewachsen sind, wurde jeder Schritt an die neue Zielgruppe angepasst. So erhielten die Mitarbeiter beispielsweise Sprachkurse und Schulungen für die interkulturelle Kompetenz.

2015 Gewinner

Wohnungsunternehmen gestalten die Welt von morgen

Die Genossenschaft hat sich mit der Fragestellung befasst, wie altersgerecht gestaltete, bezahlbare Neubauwohnungen geschaffen werden können.

Ausgezeichnet wurde die Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg eG, Villingen-Schwenningen, für ihr Projekt "Mikrolofts". Die Genossenschaft hat sich mit der Fragestellung befasst, wie altersgerecht gestaltete, bezahlbare Neubauwohnungen geschaffen werden können. Die Antwort sind sogenannte "Mikrolofts" – ein neuer Haustyp, den ein Projektteam aus Baufachleuten entwickelt hat. Dabei handelt es sich um Zwei- bis Fünfgeschosser mit kleinen Wohnungen, bei denen auf Kostentreiber wie Tiefgarage, Keller und Technikräume bewusst verzichtet wurde.

Die WIR-Akademie ging aus einem Arbeitskreis einer Kooperation aus zwölf kommunalen und kommunalnahen Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet hervor.

Die WIR – Wohnen im Revier e.V., Bochum, erhielt die Auszeichnung für das Projekt "WIR-Akademie – Ein Beispiel unternehmensübergreifender Nachwuchsförderung". Die WIR-Akademie ging aus einem Arbeitskreis einer Kooperation aus zwölf kommunalen und kommunalnahen Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet hervor. Das unternehmensübergreifende Personalentwicklungsformat richtet sich insbesondere an Nachwuchskräfte, die ihre berufliche Ausbildung bereits abgeschlossen haben und nun auf weitere Aufgaben im Unternehmen vorbereitet werden sollen. Die Teilnehmer trainieren das Arbeiten in interdisziplinären Teams, ihre Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten sowie die Entwicklung von stichhaltigen und nachvollziehbaren Konzepten.

Das Projekt gliedert sich in drei Teilbereiche: "Lern- und Erlebniswelt", "Kids-Company" und "Leben im Jahr 2050".

Ebenfalls prämiert wurde das Projekt "Anhalts Zukunft – Mitteldeutsche Lern- und Erlebniswelt" von der Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH, Bitterfeld-Wolfen. Mit der Gründung des Campus – Bitterfeld-Wolfen e.V. entstand die Idee, am Standort des Rathauses einen zentralen Ort des Gemeinwesens und der lebenslangen Bildung für alle Altersgruppen entstehen zu lassen. Das Projekt gliedert sich in drei Teilbereiche: "Lern- und Erlebniswelt", "Kids-Company" und "Leben im Jahr 2050". Die Unternehmen der Region präsentieren ihre Ausbildungs- und Studienangebote und zeigen Karrierechancen auf. Ziel ist es, frühzeitig mit Nachwuchskräften in Kontakt zu treten.

2014 Gewinner

Kundenbeziehungen im digitalen Zeitalter: Emotional oder effizient?

Die Degewo AG wurde für ihren Beitrag „Wohnen als Markenprodukt: Fair wohnen macht glücklich“ ausgezeichnet.

Die Degewo AG wurde für ihren Beitrag „Wohnen als Markenprodukt: Fair wohnen macht glücklich“ ausgezeichnet. Seit vielen Jahren überprüft das Unternehmen regelmäßig die Qualität seiner Dienstleistungen und misst die Zufriedenheit seiner Mieter und Mietinteressenten. Auf dieser Basis hat die Degewo ihr Wohnungsportfolio, die Servicedienstleistungen und die Kommunikationsmaßnahmen konsequent mieterorientiert ausgebaut. Der integrierte Ansatz und die messbaren Erfolge haben die Jury überzeugt.

Die Flüwo Bauen Wohnen eG bietet ihren Mietern mit einem Online-Mieterportal einen Kundenservice rund um die Uhr.

Die Flüwo Bauen Wohnen eG bietet ihren Mietern mit einem Online-Mieterportal einen Kundenservice rund um die Uhr: Auf dem Portal können registrierte Mieter Formulare herunterladen, Einsicht in ihre Vertragsdaten nehmen und ihre persönlichen Daten bearbeiten. Weitere Funktionen sollen noch eingerichtet werden. Der umfassende Ansatz – ausgehend von strategischen Zielen zur Verbesserung der Mieterkommunikation bis hin zur stufenweisen Einführung mit innovativen Gewinnspielen, Mailings und Informationsveranstaltungen ‒ war entscheidendes Kriterium für die Preisvergabe an die Flüwo.

Die mieterorientierten Serviceangebote umfassen beispielsweise Concierge-Dienstleistungen, soziale Beratungsangebote und eine Smart-Home-Musterwohnung.

Die ProPotsdam GmbH hat die Jury mit einem umfangreichen Konzept überzeugt: Es beinhaltet die Bausteine Kommunikation, Serviceangebote, Portfolioentwicklung, Personalentwicklung, Mieteninstrumentarien und Prozesse. Zu allen Bausteinen wurden Einzelmaßnahmen präsentiert. Die mieterorientierten Serviceangebote umfassen beispielsweise Concierge-Dienstleistungen, soziale Beratungsangebote und eine Smart-Home-Musterwohnung. Die am häufigsten in Anspruch genommenen Services wurden analysiert.

2013 Gewinner

Web 2.0 – Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft

Die Wohnbau GmbH hat mit ihrem Beitrag "Verliebt beim ersten Touch – Prozesse beim Mieterwechsel im iPad-Zeitalter" Objektbetreuer mit iPads ausgestattet, um die Wohnungsübergaben und -abnahmen ohne Medienbrüche zu verschlanken.

Die Wohnbau GmbH hat mit ihrem Beitrag "Verliebt beim ersten Touch – Prozesse beim Mieterwechsel im iPad-Zeitalter" Objektbetreuer mit iPads ausgestattet, um die Wohnungsübergaben und -abnahmen ohne Medienbrüche zu verschlanken. Das Bonner Unternehmen hat ein System entwickelt, bei dem Daten nicht mehr doppelt erfasst werden müssen. Alle für den Mieterwechsel relevanten Daten stehen Mitarbeitern und Kunden in einem integrierten System konsistent zur Verfügung. Durch die Lösung werden alle Arbeitsschritte, die bei einem Mieterwechsel durchzuführen sind, ohne Medienbrüche optimiert.

Ausgezeichnet wurde die „Nibelungen-App“ – eine Anwendung, mit deren Hilfe die Mieter Schäden an der Wohnung an das Wohnungsunternehmen melden können.

Ein weiterer Preisträger ist die Braunschweiger Nibelungen-Wohnbau-GmbH. Ausgezeichnet wurde die „Nibelungen-App“ – eine Anwendung, mit deren Hilfe die Mieter Schäden an der Wohnung an das Wohnungsunternehmen melden können. Auf diesem Weg werden nicht nur die Schadensart, zum Beispiel ein undichtes Fenster oder ein Stromausfall, gemeldet, sondern auf Wunsch direkt Termine mit der Handwerksfirma vereinbart. Die Erfassung der zugehörigen Aufträge und Rechnungen auf Grundlage von Einheitspreisen erfolgt durch den Handwerksbetrieb über das Internet. Standardvorgänge werden ohne weiteren Berechnungsaufwand seitens der Nibelungen-Wohnbau-GmbH abgerechnet.

Die LEG Immobilien AG hat ein Steuerungssystem für das Kundenbeziehungsmanagement eingereicht.

Die LEG Immobilien AG hat ein Steuerungssystem für das Kundenbeziehungsmanagement eingereicht. Durch die strukturierte und zentrale Verwaltung der Daten von Mietinteressenten und Leerwohnungen haben die Mitarbeiter der LEG mehr Zeit für das persönliche Kundengespräch und die Wohnungsbesichtigungen. Sind die Daten einmal eingegeben, können Immobilienportale gezielt und regional mit Wohnungsangeboten bestückt oder Kampagnen zugeordnet werden. Im Erfolgsfall werden die Mietverträge über die SAP-Schnittstelle mit den Daten aus dem System "polyEstate" erzeugt. Auch ein transparentes Reporting und Controlling ist auf Knopfdruck möglich, um den Erfolg von Vermarktungskampagnen zu überprüfen.

2012 Gewinner

Effizienz 2020

Die Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH und die Berliner Stadtreinigungsbetriebe GmbH erhielten den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft in der Kategorie „Bewirtschaftung“.

Die Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH und die Berliner Stadtreinigungsbetriebe GmbH erhielten den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft in der Kategorie „Bewirtschaftung“. Durch die vollständig elektronische Übertragung der Rechnungsdaten vom Rechnungsersteller zum Rechnungsempfänger wird eine automatische Weiterverarbeitung im System erreicht. Gleichzeitig werden alle empfangenen Rechnungsdokumente und -daten digital archiviert. Die Durchlaufzeiten und der Arbeitsaufwand wurden drastisch reduziert und hohe Kosteneinsparungen durch den Wegfall manueller Tätigkeiten erreicht.

Der LEG NRW wurde der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft in der Kategorie „Beschaffung“ verliehen.

Die LEG NRW GmbH zeigte, wie durch die strategische Neuausrichtung des zentralen Einkaufs/Technik die Prozesseffizienz bei Investitionsplanungen und Bestellungen gesteigert wird, die strukturierte und Compliance-konforme Auswahl leistungsstarker Handwerksbetriebe und Zulieferer sowie zehn Prozent Mehrleistung aus dem gegebenen Investitionsbudget erreicht werden konnten – bei unveränderter Qualität. Bis zum Jahr 2015 sollten nach Umsetzung aller Einzelmaßnahmen der Einkaufsstrategie insgesamt 20 Millionen Euro Mehrleistung gegenüber dem Stand 2010 generiert werden. Der LEG wurde der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft in der Kategorie Beschaffung verliehen.

Prämiert wurde das integrierte, professionelle Finanzierungsmanagement des Unternehmens.

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaftin der Kategorie „Finanzierung“ ging Wiro Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH. Prämiert wurde das integrierte, professionelle Finanzierungsmanagement des Unternehmens. Die langfristige Finanzierungsstrategie mit Aktivem Beleihungsmanagement, Liquiditätsmanagement und einer deutlichen Reduzierung der Gläubiger wurde zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für die substanzielle Erhöhung des Bilanzgewinns und die Reduzierung der Schuldenlast.

#DWZukunftspreis

Das sagen die Gewinner

Potraitbild: Frau Richter

Birgit Richter

Geschäftsführerin, SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen GmbH

Der DW-Zukunftspreis für unser energieautarkes Mehrgenerationenhaus sowie die Wertschätzung und damit verbundene Bekanntmachung bestätigen uns: Vorreiter zu sein, ist für das Umsetzen der Klimaschutzziele unabwendbar.

Potraitbild: Frau Richter

Roy Lilienthal

Geschäftsführer, GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH Sigmaringen

Unser Ziel ist es, über unser Projekt Future Living Berlin einen Erfahrungsaustausch in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft anzuregen. Dass wir hierfür mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bedacht wurden, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Jens-Uwe Götsch

Geschäftsführer, Wobak Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Konstanz

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist eine großartige Auszeichnung für unser Engagement.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist eine renommierte Branchenauszeichnung, mit der herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geehrt werden. Der Preis wird seit 2004 jährlich unter wechselndem Motto verliehen. Das Branchenmagazin DW Die Wohnungswirtschaft richtet den Preis gemeinsam mit der Aareon AG und den Partnern GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. unter der Schirmherrschaft von GdW-Präsident Axel Gedaschko aus.

Warum sollte ich mich um den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bewerben?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist ein Nachweis besonderer unternehmerischer Leistungen, Innovationskraft, Zukunftsgewandtheit und Exzellenz. Er trägt die vielen hervorragenden Projekte bei und von Wohnungs- und Immobilienunternehmen in die breite Fachöffentlichkeit. Als Preisträger generieren Sie über diese Auszeichnung eine breite Aufmerksamkeit für Ihr Projekt und Ihr Unternehmen, sodass andere Unternehmen von Ihnen lernen können.

Was kann ich gewinnen?

Mit dem Nachweis, ein Unternehmen zu sein, das innovative Lösungen für wichtige Zukunftsfragen findet, dürfen Unternehmen, die diese Auszeichnung erhalten, das Logo des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft entgeltfrei für ihre Zwecke nutzen. Die Sieger nehmen mit mit bis zu zwei Vertretern aus dem Unternehmen kostenlos am Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen teil. Alle Fotos, Siegerfilme und Pressematerialien, die im Rahmen der und für die Preisverleihung angefertigt werden, stehen den Siegern für ihre Berichterstattung rund um die Preisverleihung zur Verfügung. Außerdem berichtet das Branchenmagazin „DW Die Wohnungswirtschaft“ ausführlich über die Siegerprojekte. 

Wer darf sich um den DW-Zukunftspreis der Wohnungswirtschaft bewerben?

Bewerben dürfen sich Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben. Der thematische Bezug zum Motto sollte dabei klar erkennbar sein. 

Die Projekte müssen die reine Entwurfs- oder Konzeptionsphase abgeschlossen haben und sich in der Umsetzung befinden beziehungsweise bereits umgesetzt worden sein, es sei denn das Motto ist so formuliert, dass ausdrücklich auch nicht abgeschlossene Projekte eingereicht werden dürfen.

Dürfen sich nur Unternehmen bewerben, die Mitglied im GdW sind?

Nein. Es dürfen sich alle Wohnungs- und Immobilienunternehmen bewerben, die eigene Wohnungsbestände haben, unabhängig davon, ob und in welchem Verband sie organisiert sind.

Wie bewerbe ich mich?

Klicken Sie auf den Button „Jetzt bewerben“, füllen Sie das Online-Formular aus und schicken Sie es ab. Dann heißt es nur noch: Daumen drücken! 

Was passiert mit meinen persönlichen Daten?

Ihre Daten werden über das Bewerbungsformular automatisch an die E-Mail-Adresse dwzukunftspreis@diewohnungswirtschaft.de gesendet und nicht auf der Website gespeichert. Zugriff auf Ihre Daten haben ausschließlich die Redaktion der DW Die Wohnungswirtschaft, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie die Jurymitglieder im Rahmen des Bewerbungsprozesses. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wann und wo wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft wird traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses Anfang Juni in Garmisch-Partenkirchen verliehen. Aus jedem der Siegerunternehmen werden je bis zu zwei Unternehmensvertreter zu diesem exklusiven Branchenevent eingeladen. Die Reise- und Übernachtungskosten für je zwei Vertreter der Gewinner-Unternehmen übernimmt die Aareon AG.

An wen wende ich mich, wenn ich Fragen oder Schwierigkeiten mit der Bewerbung habe?

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich gern an Nikola Schellig unter dwzukunftspreis@diewohnungswirtschaft.de

Wenn Sie Ihre Antwort nicht finden können, kontaktieren Sie uns.

Das Motto

Die Corona-Pandemie hat starke Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft mit sich gebracht und uns gelehrt, in vielen Bereichen umzudenken. Das „New Normal“ des Wohnens, Arbeitens und Lebens nach der Pandemie erfordert eine Neu- und Umgestaltung der Städte und Immobilien, wie wir sie kennen, und erfordert auch eine neue Art der Kommunikation untereinander. Auch die Wohnungswirtschaft ist davon betroffen und hat in weiten Teilen kluge und zukunftsorientierte Lösungen für Immobilien, Städte und Quartiere nach der Pandemie gefunden. 

Haben auch Sie innovative Projekte oder Konzepte in der Pandemie entwickelt und umgesetzt? Dann bewerben Sie sich um den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft und zeigen Sie der Branche Ihre Innovationskraft! Stellen Sie die wichtigsten Eckdaten Ihrer Innovation zusammen, laden Sie passgenaue Dokumente zur Veranschaulichung über unser Bewerbungsformular hoch und zeigen Sie uns, was Sie Besonderes entwickelt haben. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Über den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG vergeben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft an Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands, die im Rahmen der aufgeführten Projekt- und Prozessbeispiele besonders innovative zukunftsgerichtete Leistungen vollbracht haben. Entscheidend für die Jurybewertung ist, dass es sich um konkrete Projekte mit nachweisbaren Zwischenergebnissen handelt. Kern der Bewerbungen müssen klare und belegbare Projektaussagen, etwa die Zielstellung, das konzeptionelle Vorgehen und der Grad der Zielerreichung des Projektes beziehungsweise der Implementation des jeweiligen Konzeptes, sein.

Die überregionale Veröffentlichung in der DW bewirkt, dass die Wohnungs- und Immobilienunternehmen voneinander lernen und Innovationen in der Branche übernommen werden. Darüber hinaus stärkt die Preisverleihung das Bild von der Innovationsfähigkeit der Branche in Politik und Verwaltung.

Die Partner

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG verleihen den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft seit 2004 jährlich – unter wechselndem Schwerpunkt – traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses in Garmisch-Partenkirchen.

Die Schirmherrschaft des renommierten Preises übernimmt Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher, Professor für Informatik an der Universität Ulm und Leiter des Forschungsinstituts für anwenderorientierte Wissensverarbeitung. Die technische und organisatorische Betreuung übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

Bei Fragen wenden
Sie sich bitte an:
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Nikola Schellig

Redakteurin DW Die Wohnungswirtschaft
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Das Bewerbungsformular ist noch nicht verfügbar


Am 20. Oktober schalten wir das Bewerbungsformular live.

Schauen Sie dann doch nochmals bei uns vorbei. Wenn Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich direkt an uns.
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DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Bewerbung

Wie bewerbe ich mich?

Füllen Sie das untenstehende Bewerbungsformular aus. Die mit (*) markierten Felder sind Pflichtfelder. Laden Sie bei Bedarf im Anschluss eine ergänzende Präsentation im PDF-Format sowie Bilder, Visualisierungen oder weitere Dokumente zu Ihrem Projekt hoch und schicken Sie Ihre Bewerbung ab.

Bitte beachten Sie, dass keine Zwischenspeicherung möglich ist und eine Bewerbung nur über das Online-Formular erfolgen kann. Über untenstehenden Link kann das Formular als PDF heruntergeladen werden. Dies soll jedoch nur zur Übersicht und Vorbereitung dienen und gilt nicht als Alternative zum Online-Formular.

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Kontakt­informationen

Unternehmens­informationen

Bitte machen Sie einige Angaben zu Ihrem Unternehmen, z.B. Unternehmensform, Gründungsjahr, Anzahl der eigenen und verwalteten (Wohn-)Einheiten, Anzahl der Mitarbeiter:innen etc.

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Projekt­informationen

Fassen Sie bitte Ihr Projekt in ein bis zwei aussagekräftigen Sätzen zusammen. Wie wird dem aktuellen Motto des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft begegnet? Geben Sie hierbei bitte an, um welche Art von Projekt es sich handelt: z.B. Neubau, Bestands-/Quartiers-/Stadtentwicklung, Unternehmensprozesse, Serviceangebote etc.

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max. 300 Zeichen

Welche Beweggründe stehen hinter dem Projekt? Welche innovative Lösung soll Ihr Projekt in Bezug zum aktuellen Motto des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft bieten? Welche Effekte/Ergebnisse streben Sie damit an?

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max. 500 Zeichen

Bitte beachten Sie, dass das Projekt begonnen haben und über die reine Planungsphase hinausgehen muss.

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Bitte geben Sie für Ihr Projekt wesentliche Rahmendaten an.

Bei Projekten mit gebäudebezogenen Maßnahmen sollten hier insbesondere die Anzahl der Gebäude und die Anzahl der Einheiten angegeben werden.

Bei prozess-, kommunikations- oder serviceorientierten Projekten können wesentliche Rahmendaten beispielsweise die Dauer einzelner Projektphasen oder die Anzahl der am Projekt beteiligten Mitarbeiter:innen sein.

Geben Sie gern auch weitere projektspezifische und aus Ihrer Sicht relevante Rahmendaten an.

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Welche Maßnahmen haben Sie in Bezug zum aktuellen Motto des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft umgesetzt? Wie sind Sie vorgegangen? Welche Erkenntnisse konnten Sie aus einzelnen Projektschritten bzw. dem umgesetzten Projekt ziehen?

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Wie schätzen Sie den Innovationsgrad Ihres Projektes ein? Und wie beurteilen Sie – im Hinblick auf den Innovationsgrad – das allgemeine Marktpotenzial?

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Konnten die gesetzten Ziele erreicht werden? Wurden darüber hinaus weitere Ergebnisse bzw. positive Effekte erzielt?

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max. 500 Zeichen

Bitte machen Sie Angaben zur Wirtschaftlichkeit Ihres Projektes. Dies sollte nach Möglichkeit mindestens das Investitionsvolumen eines Projektes sein.

Bitte geben Sie darüber hinaus Folgendes an.

Bei Neubau-, Sanierungs-, Modernisierungs- und Umbauprojekten:

  • Brutto-Herstellkosten pro Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche der Kostengruppen 200-800 (DIN 276)

  • Nettokaltmiete pro Quadratmeter (berechnet bzw. Angaben zur Veränderung nach Maßnahmen)

  • Betriebskosten kalt und warm pro Quadratmeter (berechnet bzw. Angaben zur Veränderung nach Maßnahmen).

Bei prozess-, kommunikations- oder serviceorientierten Projekten:

  • Angaben zur individuellen Mehrwertplanung und -beurteilung.

Machen Sie gern auch weitere projektspezifische und aus Ihrer Sicht relevante Angaben zur Wirtschaftlichkeit.

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Laden Sie hier eine ergänzende Präsentation (PDF) mit maximal 5 Seiten oder 3-4 aussagekräftige Bilder Ihres Projektes als Zip-Datei hoch.


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