Wohnen: Mehr als vier Wände

Innovative Services für modernes Mieten

DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft
Wir gratulieren den Gewinnern des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2026! Die nächste Ausschreibung startet im Oktober.
2026
Partner

Axel Gedaschko

Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft

Der DW-Zukunftspreis spielt eine bedeutende Rolle für die Innovation und den Fortschritt in der Wohnungswirtschaft.

Innovative Lösungsansätze und Ideen sind unverzichtbar, um gutes und sicheres Wohnen in Deutschland langfristig zu ermöglichen und auch in Zukunft stetig zu verbessern.

Das Motto

Umfassende, dynamische, zukunftsfähige und dennoch bezahlbare Wohnangebote werden dringend benötigt. Demografische und gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche, energie- und klimapolitische Entwicklungen bringen große Herausforderungen und neue Anforderungen mit sich, die sich unmittelbar auf das Wohnen selbst sowie Services rund um das Wohnen auswirken.

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als Dienstleister daher immer wieder verpflichtet, sich mit den neuen Lebenssituationen zu beschäftigen. Die Zahl der älteren Menschen wächst, während es an seniorengerechtem und zugleich bezahlbarem Wohnraum mangelt. Auch die Wohnsituation von jungen Erwachsenen ist oft angespannt, da Studierende, Auszubildende oder Mitarbeitende besonders in Groß- und Universitätsstädten kaum bezahlbare Wohnungen finden. Hohe Baukosten und überbordende Rechtsvorschriften bremsen den Neubau.

Die Energieversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner soll zunehmend vor Ort emissionsfrei werden und dennoch bezahlbar bleiben. Die Mobilität – insbesondere zwischen Wohn- und Arbeitsort – soll immer nachhaltiger werden. Digitale Assistenzsysteme sollen das Wohnen effizienter gestalten und dadurch das Leben erleichtern. Aber: Bedarfsgerechte Wohn- und Nutzformen, inklusive zusätzlicher Services sind oft rar und teuer.

Für den DW-Zukunftspreis werden Projekte gesucht, die mehr als nur den üblichen Standard bieten und dadurch Zusatznutzen sowie Mehrwerte schaffen. Ausgezeichnet werden Lösungen, die mit innovativen Wohnformen und/oder zusätzlichen Angeboten Mieterinnen und Mieter in allen Wohnsituationen unterstützen, die individuelle Lebensgestaltung verbessern und dabei dennoch bezahlbar bleiben. Darüber hinaus sind innovative Mehrwertangebote gefragt.

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Partner

Potraitbild Iris Jachertz

Iris Jachertz

Chefredakteurin der DW Die Wohnungswirtschaft

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist ein Indikator für die Innovationskraft der Branche.

Portraitbild Andreas Eisele

Andreas Eisele

Geschäftsführender Gesellschafter, Eisele Real Estate GmbH und Vorstandsmitglied, BFW Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Die Immobilienbranche - gerade im Mittelstand - ist ein großer Innovationstreiber. Um das weiter zu fördern und zukunftsweisende Ideen angemessen zu würdigen, wird jährlich der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen. Es ist mir daher ein Anliegen, diesen wichtigen Preis zu unterstützen.

Portraitbild Ingeborg Esser

Ingeborg Esser

Hauptgeschäftsführerin des GdW

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft spielt eine bedeutende Rolle für die Innovation und den Fortschritt in der Wohnungswirtschaft. Wohnungsunternehmen können hier eine Vorreiterrolle einnehmen, mit gutem Beispiel vorangehen und als Best-Practice-Beispiel für andere Unternehmen dienen.

Portraitbild Jan Kowalewski

Jan Kowalewski

Bereichsleiter Technik, Energie, Klima des BBU

Von Beginn an begleitet und unterstützt der BBU den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft. Die Wertschätzung und Kommunikation innovativer und erfolgreicher Projekte der Immobilienwirtschaft ist dabei für uns von entscheidender Bedeutung.

Portraitbild Hartmut Thomsen

Hartmut Thomsen

Vorstandsvorsitzender Aareon AG

Ihre Pionierideen sind gefragt! Zeigen Sie mit innovativen Beispielen, wie die Immobilienwirtschaft die Zukunft gestaltet.

Jurymitglieder

Prof. Elisabeth Endres

Leiterin des Instituts für Bauklimatik und Energie der Architektur, TU Braunschweig, Geschäftsführerin im Ingenieurbüro Hausladen und Juryvorsitzende des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft

Iris Jachertz

Chefredakteurin, DW Die Wohnungswirtschaft

Carsten Wiese

Geschäftsführer, Aareon Deutschland GmbH

Jan Kowalewski

Bereichsleiter Technik, Energie, Klima des BBU

Ralf Schekira

Geschäftsführer, WBG Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Dr. Volker Wiegel

Chief Operating Officer, LEG Immobilien SE

Dorit Brauns

Vorstand Alexandra-Stiftung und stellvertretende Geschäftsführerin, Hilfswerk-Siedlung GmbH

Andreas Eisele

Geschäftsführender Gesellschafter, Eisele Real Estate GmbH und Vorstandsmitglied, BFW Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Franz-Bernd Große-Wilde

Geschäftsführer Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH

Frank Seeger

Vorstand, Baugenossenschaft dhu eG

Ralf Zimlich

Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung, WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH

Robert an der Brügge

Vorstand, SVG Wohnen e.G.

Kristina Klee

Referentin für Genossenschaftswesen, Stadtplanung, Stadt- und Quartiersentwicklung und Baukultur, Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V.

Silke Bainbridge Nott

Geschäftsführerin VNW-Landesverband Hamburg e.V. und Referentin Technik und Energie

Tobias Straubinger

Pressesprecher, VdW Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V.

Sandra Wehrmann

Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivawest GmbH und der Vivawest Wohnen GmbH

Ingeborg Esser

Hauptgeschäftsführerin, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.

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2026 Gewinner

Wohnen⁺: Mehr als vier Wände – Innovative Services für modernes Mieten

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Für ihr Projekt „Quartiersentwicklung Juchaczstraße“ erhielt die GWL Grundstücks- und Wohnungsbau GmbH Lippstadt den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2026.

Das Unternehmen zeigt, wie sich energetische Sanierung, die Förderung des sozialen Miteinanders und die Aufwertung von Außenanlagen zu einem ganzheitlichen Ansatz verbinden lassen. Ziel der Modernisierung war der Effizienzhaus-70-Standard. Hierfür wurde unter anderem auf regenerative Energien mit Erdwärme und Photovoltaik umgestellt. Herzstück des neugestalteten Quartiers in Lippstadt ist ein Spielplatz auf einer ehemaligen Parkplatzfläche. Ergänzt wird er durch ein Sportfeld, Mietergärten und Grünflächen als generationenübergreifende Treffpunkte. Das erweiterte Bewohnerzentrum schafft zusätzliche Räume für Begegnung und Austausch. Die Mieten sind nach wie vor günstig bei voraussichtlich niedrigen Betriebskosten. Mit der Quartiersentwicklung ist es gelungen, neben energetischen Verbesserungen auch die Wohn- und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner deutlich zu steigern.

Die jenawohnen GmbH konnte die Jury mit ihrem Projekt „Smartes Quartier Jena-Lobeda“ überzeugen.

Das Unternehmen hat ein Modellprojekt für vernetztes Wohnen im Bestand geschaffen. Bis 2024 wurden innerhalb von fünf Jahren 250 Wohnungen in drei WBS70-Gebäuden saniert und mit digitaler Technik ausgestattet. Dazu gehören digitale Schließsysteme sowie intelligente Steuerungen für Licht und Raumklima. Durch Sanierung und intelligente Heizungssteuerung wird der Wärmeverbrauch nach einer Untersuchung der Westsächsischen Hochschule Zwickau um bis zu 30 Prozent gesenkt. Ergänzt wird das Angebot durch einen Telemedizinraum und barrierearme Gesundheitsapartments. Datenschutz, IT-Sicherheit und die Absicherung des laufenden Betriebs wurden im Quartier von vornherein mitgedacht. Um die Akzeptanz für die Technik zu erhöhen, setzte das Unternehmen bis Ende 2025 ein Community Management ein. Trotz hoher Investitionen sind die Mieten günstig. Die Lösungen sind skalierbar und auf andere Quartiere übertragbar. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, dass bezahlbares Wohnen und innovative Technologie kein Widerspruch sein müssen.

Das Projekt „henA Quartiersgebäude am Hechinger Eck“ von der GWG Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH wurde mit dem Branchenpreis ausgezeichnet.

Das Projekt ist ein Lehrstück dafür, wie generationsübergreifendes Zusammenleben gelingen kann. Das im Sommer 2024 fertiggestellte Quartiersgebäude entstand in Kooperation mit der Stadt Tübingen und der Altenhilfe Tübingen. Es vereint unter einem Dach 29 geförderte Mietwohnungen, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, eine Apotheke sowie vier Klassenräume mit Mensa zur Erweiterung der Grundschule. Die räumliche Nähe der unterschiedlichen Nutzungen schafft vielfältige Begegnungsräume und fördert den Austausch zwischen Jung und Alt ebenso wie die soziale Teilhabe im Quartier. Die Mieten sind sehr moderat. Auch baulich überzeugt der Innovationsgrad: Das Vorhaben wurde in Holzhybrid-Bauweise errichtet, in einem eng getakteten Ablauf mit hohem Vorfertigungsgrad. Das Projekt vereint nachhaltiges Bauen mit einem durchdachten Nutzungskonzept und schafft damit einen lebendigen Begegnungsort für das gesamte Quartier.

Für das Projekt „wagnisWEST - Gemeinschaftsmacher statt Reihenhäuser“ hat die Jury einen Sonderpreis an die Wohnbaugenossenschaft wagnis eG und Wohnungsgenossenschaft München-West eG vergeben.

Die Genossenschaften haben gemeinsam in München-Freiham gebaut. Entstanden sind sechs Holzhybridgebäude mit insgesamt 134 Wohnungen, darunter sieben Clusterwohnungen sowie fünf ambulant betreute Wohnungen für Menschen mit Behinderung. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren von Beginn an aktiv an der Planung des 2024 fertiggestellten Vorhabens beteiligt. Die Gemeinschaftsräume werden von ihnen selbst verwaltet und finanziert. Der Treff des SOS-Kinderdorfs, die Gastronomie und der Raum „Casino“ haben sich mittlerweile zu wichtigen Begegnungsorten in der Mikrostadt entwickelt. Auch Aspekte der Kreislaufwirtschaft und des Re-Use wurden konsequent umgesetzt. Das Projekt zeigt die Vielfalt, die Wohnprojekte bieten können: Von der Kooperation zweier Genossenschaften über gemeinschaftsbildende Architektur bis zu innovativen Grundrissen und ökologischer Planung und das alles zu einer bezahlbaren Miete.

#DWZukunftspreis

Das sagen die Gewinner

Uwe Wulfrath, Geschäftsführer, GWG Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH

Uwe Wulfrath

Geschäftsführer, GWG Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH

Mit zwei weiteren Bauherren ein gemischt genutztes Gebäude gemeinsam zu planen und zu bauen ist natürlich Mehraufwand. Der Mehrwert an Qualität für die Menschen des Quartiers ist aber enorm. Die Auszeichnung ist eine wunderbare Anerkennung für diese Haltung.

Uwe Wulfrath, Geschäftsführer, GWG Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH
Tobias Wolfrum, Geschäftsführer jenawohnen und Stadtwerke Jena

Tobias Wolfrum

Geschäftsführer jenawohnen und Stadtwerke Jena

Der DW-Zukunftspreis bestätigt unseren Weg, bestehende Quartiere mutig weiterzuentwickeln. Mit dem Smarten Quartier Jena-Lobeda haben wir gezeigt, dass sich Klimaschutz, digitale Innovation, Gesundheit und bezahlbares Wohnen konkret im Alltag der Menschen verbinden lassen. Die bundesweite Aufmerksamkeit für diesen Ansatz ist eine Anerkennung für alle, die das Projekt über Jahre hinweg mitgetragen haben.

Tobias Wolfrum, Geschäftsführer jenawohnen und Stadtwerke Jena
Meinolf Köller, Geschäftsführer GWL Grundstücks- und Wohnungsbau GmbH Lippstadt

Meinolf Köller

Geschäftsführer GWL Grundstücks- und Wohnungsbau GmbH Lippstadt

Der Ansatz der Quartiersentwicklung ermöglichte die Verbindung technischer und sozialer Komponenten. Durch die umfangreiche Einbeziehung der Bewohner entstand eine hohe Akzeptanz und ein neues Gemeinschaftsgefühl. Der DW-Zukunftspreis ist für uns Bestätigung und Motivation, das Konzept auch in anderen Wohnanlagen umzusetzen.

Meinolf Köller, Geschäftsführer GWL Grundstücks- und Wohnungsbau GmbH Lippstadt
Jana Kilian und Dirk Hinzpeter, Vorstände HANSA Baugenossenschaft e.G.

Jana Kilian und Dirk Hinzpeter

Vorstände HANSA Baugenossenschaft e.G.

Mit unserem Gemeinschaftsprojekt haben wir innovative Wege beschritten, mit denen wir eine Reduzierung der Baukosten und -zeiten erreichen konnten und dies auch auf zukünftige Projekte übertragen können. Wir freuen uns, dass dies die Anerkennung der Jury gefunden hat.

Jana Kilian und Dirk Hinzpeter, Vorstände HANSA Baugenossenschaft e.G.
Peter Bresinski, Geschäftsführer GGH Heidelberg

Peter Bresinski

Geschäftsführer GGH Heidelberg

Mit unserem Neubauprojekt schaffen wir auf nachhaltige Weise dringend benötigten und günstigen Wohnraum für Fachkräfte der Uniklinik Heidelberg. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des Konzepts mit dem DW-Zukunftspreis.

Peter Bresinski, Geschäftsführer GGH Heidelberg
Antje Durach, Vorständin Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG

Antje Durach

Vorständin Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG

Die Auszeichnung bestätigt unseren Weg, wie wir Quartiere zukunftsfähig machen können und ist eine Belohnung für die herausragenden Leistungen aller Projektbeteiligten. Bewährtes übernehmen, Neues mutig angehen und an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen – gemeinsam klappt es!

Antje Durach, Vorständin Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG
Marko Lohmann, Vorstand Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG

Marko Lohmann

Vorstand Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG

Die Auszeichnung ist eine willkommene Anerkennung unseres genossenschaftlichen Engagements für bezahlbaren Wohnraum. Das Projekt ‚Duplexhäuser Haferblöcken‘ steht für innovatives, seriell anpassbares Wohnen zu bezahlbaren Preisen.

Marko Lohmann, Vorstand Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG
Lena Wübbeling Teamleiterin Qualitätsmanagement, LEG Wohnen NRW GmbH

Lena Wübbeling

Teamleiterin Qualitätsmanagement, LEG Wohnen NRW GmbH

Der Gewinn des DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bestärkt uns in unserem Streben, Mitarbeiterzufriedenheit und unternehmerischen Erfolg durch ein wertschätzendes Wissens- und Qualitätsmanagement in Einklang zu bringen. Vielen Dank für die Auszeichnung und unserem Team für die Unterstützung.

Lena Wübbeling Teamleiterin Qualitätsmanagement, LEG Wohnen NRW GmbH
Ralf Schekira Geschäftsführer, wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Ralf Schekira

Geschäftsführer wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Den hohen Anforderungen an die Immobilienwirtschaft kann man nur mit einer werteorientierten Unternehmensführung, mit digitalen und optimierten Prozessen und einer innovativen Arbeitsorganisation gerecht werden. Deshalb freuen wir uns sehr, dass unser integraler und partizipativer Ansatz einerseits für das Unternehmen die Weichen für die Zukunft gestellt hat und andererseits auch eine große Wertschätzung durch den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft erfährt.

Ralf Schekira Geschäftsführer, wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen
Thomas Fleck Vorstand, Wohnungsbaugenossenschaft NEUES BERLIN eG

Thomas Fleck

Vorstand Wohnungsbaugenossenschaft NEUES BERLIN eG

Wir sind sehr dankbar für diese Auszeichnung und sehen den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft als eine bedeutende Anerkennung für das gesamte Team von NEUES BERLIN. Wir nutzen die Kraft des Miteinanders auch weiterhin, um die Zukunft aktiv zu gestalten und den Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft lösungsorientiert und innovativ zu begegnen.

Thomas Fleck Vorstand, Wohnungsbaugenossenschaft NEUES BERLIN eG
Sandra Balicki, Prokuristin HR/OE/IT/Digitalisierung, Wohnungsbaugenossenschaft KAIFU-NORDLAND eG

Sandra Balicki

Prokuristin HR/OE/IT/Digitalisierung, Wohnungsbaugenossenschaft KAIFU-NORDLAND eG

Es erfordert viel Kraft, Ausdauer und Kreativität, ein Unternehmen nachhaltig zukunftsfähig zu gestalten. Die Auszeichnung mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft für unseren „Change im Highspeed“ macht uns stolz und ist eine tolle Bestätigung. Sie zeigt, wie zielführend gemeinsames Engagement sein kann und beweist, dass es sich lohnt, Neues auf den Weg zu bringen und den Kulturwandel hin zu einer modernen Genossenschaft voranzutreiben.

Sandra Balicki, Prokuristin HR/OE/IT/Digitalisierung, Wohnungsbaugenossenschaft KAIFU-NORDLAND eG
Andreas Miltz, Geschäftsführer, Renowate GmbH

Andreas Miltz

Geschäftsführer, Renowate GmbH

LEG Immobilien und Rhomberg Bau haben mit der Gründung von Renowate Mut, Innovationskraft und Pioniergeist bewiesen. Schön, dass dies wahrgenommen wird uns sich auszahlt. Herzlichen Dank an das ganze Renowate-Team für den beeindruckenden Einsatz.

Andreas Miltz, Geschäftsführer, Renowate GmbH
Ulrich Brüggerhoff, Vorstand, Isarwatt eG

Ulrich Brüggerhoff

Vorstand, Isarwatt eG

Wir sind 2017 mit der Vision „Energie in eigenen Händen“ angetreten, um gemeinsam mit unseren Mitgliedern die Energiewende voranzutreiben. Zwischenzeitlich decken wir auch den Bereich Sharing & Mobilität sowie Digitale Services ab. Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist für uns eine tolle Wertschätzung unseres bisherigen Engagements. Wir freuen uns auf weitere innovative Projekte!

Ulrich Brüggerhoff, Vorstand, Isarwatt eG
Mike Eley, Geschäftsführer, Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH

Mike Eley

Geschäftsführer, Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH

Diese besondere Wertschätzung des DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft für unser hochenergieautarkes Wohnhaus zeigt uns, dass es sich lohnt, den Mut für neue Wege in der Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit zu haben, wenngleich eine Betriebswirtschaftlichkeit nicht ab dem ersten Tag der Nutzung nachzuweisen ist. Wir freuen uns sehr über diese Ehrung und die Aufmerksamkeit, die unser Bauprojekt damit erfährt.

Mike Eley, Geschäftsführer, Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH

Jörg Franzen

Vorstandsvorsitzender, GESOBAU AG

Große gesellschaftliche Entwicklungen erfordern kluge, zeitgemäße Lösungen. Sie mitzudenken, ist Teil unserer Unternehmensstrategie. Die Auszeichnung unseres „Urban Living“-Projekts bestärkt uns darin.

Michaela Shields

Wissenschaftsladen Bonn e. V.

Durch die Auslegung auf kleine Flächen und planbare Kosten ist der naturnahe Grünflächentyp „PikoPark“ fast überall umsetzbar und ein Vorbild für partizipative Wohnumfeldverbesserungen. Der DW Zukunftspreis ist da ein toller Booster.

Martin Görge

Geschäftsführer Sprinkenhof GmbH Hamburg

Die Auszeichnung hat uns außergewöhnlich gefreut und uns verdeutlicht, welche Ergebnisse erreichbar sind, wenn man sich gemeinsam für ein Projekt einsetzt und dabei das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verliert.

Sandra Wehrmann

Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivawest GmbH und der Vivawest Wohnen GmbH

Der Zukunftspreis ist für uns eine großartige Bestätigung für unsere Arbeit, ein sichtbares Zeichen dafür, dass sich der Mut, auch mal etwas auszuprobieren, auszahlt. Toll, dass es diesen Preis gibt.

Potraitbild: Frau Richter

Birgit Richter

Geschäftsführerin, SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen GmbH

Der DW-Zukunftspreis für unser energieautarkes Mehrgenerationenhaus sowie die Wertschätzung und damit verbundene Bekanntmachung bestätigen uns: Vorreiter zu sein, ist für das Umsetzen der Klimaschutzziele unabwendbar.

Potraitbild: Frau Richter

Roy Lilienthal

Geschäftsführer, GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH Sigmaringen

Unser Ziel ist es, über unser Projekt Future Living Berlin einen Erfahrungsaustausch in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft anzuregen. Dass wir hierfür mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bedacht wurden, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Jens-Uwe Götsch

Geschäftsführer, Wobak Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Konstanz

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist eine großartige Auszeichnung für unser Engagement.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist eine renommierte Branchenauszeichnung, mit der herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geehrt werden. Der Preis wird seit 2004 jährlich unter wechselndem Motto verliehen. Das Branchenmagazin DW Die Wohnungswirtschaft richtet den Preis gemeinsam mit Aareon und den Partnern GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. unter der Schirmherrschaft von GdW-Präsident Axel Gedaschko aus.

Warum sollte ich mich um den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bewerben?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist ein Nachweis besonderer unternehmerischer Leistungen, Innovationskraft, Zukunftsgewandtheit und Exzellenz. Er trägt die vielen hervorragenden Projekte bei und von Wohnungs- und Immobilienunternehmen in die breite Fachöffentlichkeit. Als Preisträger generieren Sie über diese Auszeichnung eine breite Aufmerksamkeit für Ihr Projekt und Ihr Unternehmen, sodass andere Unternehmen von Ihnen lernen können.

Was kann ich gewinnen?

Mit dem Nachweis, ein Unternehmen zu sein, das innovative Lösungen für wichtige Zukunftsfragen findet, dürfen Unternehmen, die diese Auszeichnung erhalten, das Logo des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft entgeltfrei für ihre Zwecke nutzen. Die Siegerteams nehmen mit bis zu zwei Personen aus dem Unternehmen kostenlos an der Preisverleihung teil. Das Bild-, sowie Pressematerial, das im Rahmen der und für die Preisverleihung angefertigt werden, stehen den Siegern für ihre Berichterstattung rund um die Preisverleihung zur Verfügung. Außerdem berichtet das Branchenmagazin „DW Die Wohnungswirtschaft“ ausführlich über die Siegerprojekte.

Wer darf sich um den DW-Zukunftspreis der Wohnungswirtschaft bewerben?

Bewerben dürfen sich bestandshaltende Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben – egal welcher Größe oder Gesellschaftsform. Der thematische Bezug zum Motto sollte dabei klar erkennbar sein. 

Die Projekte müssen die reine Entwurfs- oder Konzeptionsphase abgeschlossen haben und sich in der Umsetzung befinden beziehungsweise bereits umgesetzt worden sein, es sei denn das Motto ist so formuliert, dass ausdrücklich auch nicht abgeschlossene Projekte eingereicht werden dürfen.

Alle notwendigen Projektaussagen finden Sie im Bewerbungsformular, welches Sie sich auch zur Vorabansicht herunterladen können.

Dürfen sich nur Unternehmen bewerben, die Mitglied im GdW sind?

Nein. Es dürfen sich alle Wohnungs- und Immobilienunternehmen bewerben, die eigene Wohnungsbestände haben, unabhängig davon, ob und in welchem Verband sie organisiert sind.

Wie bewerbe ich mich?

Klicken Sie auf den Button „Jetzt bewerben“, füllen Sie das Online-Formular aus und schicken Sie es ab. Dann heißt es nur noch: Daumen drücken! 

Was passiert mit meinen persönlichen Daten?

Ihre Daten werden über das Bewerbungsformular automatisch an die E-Mail-Adresse dwzukunftspreis@diewohnungswirtschaft.de gesendet und nicht auf der Website gespeichert. Zugriff auf Ihre Daten haben ausschließlich die Redaktion der DW Die Wohnungswirtschaft, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie die Jurymitglieder im Rahmen des Bewerbungsprozesses. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wann und wo wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2026 wird im Rahmen des WohnZukunftsTags am 30. Juni in Berlin verliehen. Weitere Informationen hierzu folgen. Aus jedem der Siegerunternehmen werden je bis zu zwei Unternehmensvertreter eingeladen.

An wen wende ich mich, wenn ich Fragen oder Schwierigkeiten mit der Bewerbung habe?

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich gern an dwzukunftspreis@diewohnungswirtschaft.de

Wenn Sie Ihre Antwort nicht finden können, kontaktieren Sie uns.

Das Motto

Umfassende, dynamische, zukunftsfähige und dennoch bezahlbare Wohnangebote werden dringend benötigt. Demografische und gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche, energie- und klimapolitische Entwicklungen bringen große Herausforderungen und neue Anforderungen mit sich, die sich unmittelbar auf das Wohnen selbst sowie Services rund um das Wohnen auswirken.

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als Dienstleister daher immer wieder verpflichtet, sich mit den neuen Lebenssituationen zu beschäftigen. Die Zahl der älteren Menschen wächst, während es an seniorengerechtem und zugleich bezahlbarem Wohnraum mangelt. Auch die Wohnsituation von jungen Erwachsenen ist oft angespannt, da Studierende, Auszubildende oder Mitarbeitende besonders in Groß- und Universitätsstädten kaum bezahlbare Wohnungen finden. Hohe Baukosten und überbordende Rechtsvorschriften bremsen den Neubau.

Die Energieversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner soll zunehmend vor Ort emissionsfrei werden und dennoch bezahlbar bleiben. Die Mobilität – insbesondere zwischen Wohn- und Arbeitsort – soll immer nachhaltiger werden. Digitale Assistenzsysteme sollen das Wohnen effizienter gestalten und dadurch das Leben erleichtern. Aber: Bedarfsgerechte Wohn- und Nutzformen, inklusive zusätzlicher Services sind oft rar und teuer.

Für den DW-Zukunftspreis werden Projekte gesucht, die mehr als nur den üblichen Standard bieten und dadurch Zusatznutzen sowie Mehrwerte schaffen. Ausgezeichnet werden Lösungen, die mit innovativen Wohnformen und/oder zusätzlichen Angeboten Mieterinnen und Mieter in allen Wohnsituationen unterstützen, die individuelle Lebensgestaltung verbessern und dabei dennoch bezahlbar bleiben. Darüber hinaus sind innovative Mehrwertangebote gefragt.

Über den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG vergeben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft an Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands, die im Rahmen des Mottos besonders innovative, zukunftsgerichtete Leistungen vollbracht haben – unabhängig von ihrer Größe oder Gesellschaftsform. Entscheidend für die Jurybewertung ist, dass es sich um konkrete Projekte mit nachweisbaren Zwischenergebnissen handelt. Kern der Bewerbungen müssen klare und belegbare Projektaussagen, etwa die Zielstellung, das konzeptionelle Vorgehen und der Grad der Zielerreichung des Projektes beziehungsweise der Implementation des jeweiligen Konzeptes, sein. Alle notwendigen Projektaussagen finden Sie im Bewerbungsformular, welches Sie sich auch zur Vorabansicht herunterladen können.

Ziel des Preises ist es, Best-Practice-Lösungen in der Immobilienwirtschaft nicht nur zu identifizieren, sondern auch anzuerkennen. Die überregionale Veröffentlichung in der DW bewirkt, dass die Wohnungs- und Immobilienunternehmen voneinander lernen und Innovationen in der Branche übernommen werden. Darüber hinaus stärkt die Preisverleihung das Bild von der Innovationsfähigkeit der Branche in Politik und Verwaltung.

Die Partner

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft richtet den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft seit 2004 jährlich – unter wechselndem Motto – aus, um herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zu ehren. Präsentiert wird der Award von Aareon. Die Preisverleihung findet im Rahmen des WohnZukunftsTags am 25. Juni in Berlin statt.

Die Schirmherrschaft des renommierten Preises übernimmt Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen der Jury-Vorsitzenden Prof. Elisabeth Endres, Leiterin des Instituts für Bauklimatik und Energie der Architektur an der TU Braunschweig. Die technische und organisatorische Betreuung übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

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Dr. Esther Wiemann

Redakteurin Immobilien
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