Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie

DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft
Derzeit sind keine neuen Bewerbungen möglich. Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald die neue Ausschreibung für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2023 startet.
2022
Partner

Axel Gedaschko

Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft

Der DW-Zukunftspreis spielt eine bedeutende Rolle für die Innovation und den Fortschritt in der Wohnungswirtschaft.

Innovative Lösungsansätze und Ideen sind unverzichtbar, um gutes und sicheres Wohnen in Deutschland langfristig zu ermöglichen und auch in Zukunft stetig zu verbessern.

Die Partner

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG verleihen den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft seit 2004 jährlich – unter wechselndem Schwerpunkt – traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses in Garmisch-Partenkirchen.

Die Schirmherrschaft des renommierten Preises übernimmt Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher, Professor für Informatik an der Universität Ulm und Leiter des Forschungsinstituts für anwenderorientierte Wissensverarbeitung. Die technische und organisatorische Betreuung übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

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Partner

Potraitbild Iris Jachertz

Iris Jachertz

Chefredakteurin der DW Die Wohnungswirtschaft

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist ein Indikator für die Innovationskraft der Branche.

Portraitbild Andreas Eisele

Andreas Eisele

Geschäftsführender Gesellschafter, Eisele Real Estate GmbH und Vorstandsmitglied, BFW Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Die Immobilienbranche - gerade im Mittelstand - ist ein großer Innovationstreiber. Um das weiter zu fördern und zukunftsweisende Ideen angemessen zu würdigen, wird jährlich der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen. Es ist mir daher ein Anliegen, diesen wichtigen Preis zu unterstützen.

Portraitbild Ingeborg Esser

Ingeborg Esser

Hauptgeschäftsführerin des GdW

Der DW-Zukunftspreis spielt eine bedeutende Rolle für die Innovation und den Fortschritt in der Wohnungswirtschaft. Wohnungsunternehmen können hier eine Vorreiterrolle einnehmen, mit gutem Beispiel vorangehen und als Best-Practice-Beispiel für andere Unternehmen dienen.

Portraitbild Dr. Joerg Lippert

Dr. Jörg Lippert

Besonderer Vertreter des Vorstandes und Leiter Bereich Technik des BBU

Von Beginn an begleitet und unterstützt der BBU den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft. Die Wertschätzung und Kommunikation innovativer und erfolgreicher Projekte der Immobilienwirtschaft ist dabei für uns von entscheidender Bedeutung.

Portraitbild Hartmut Thomsen

Hartmut Thomsen

Vorstandsvorsitzender Aareon AG

Ihre Pionierideen sind gefragt! Zeigen Sie mit innovativen Beispielen, wie die Immobilienwirtschaft die Zukunft gestaltet.

Jurymitglieder

21

2022 Gewinner

Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?

Ausgezeichnet wurde das Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“ in dessen Rahmen Wohnungsunternehmen kleine, ökologisch wertvolle Parks anlegen und damit wohnortnahe Erholungs- und Begegnungsorte schaffen.

Stellvertretend für das Konsortium aus Wissenschaftsladen (WILA) Bonn e.V., Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer eG, Wohnungsbau-Genossenschaft Erfurt eG, Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG, Vonovia SE und GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid nahm der WILA Bonn e.V. den Preis entgegen. Ausgezeichnet wurde das Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“ in dessen Rahmen Wohnungsunternehmen kleine, ökologisch wertvolle Parks entwerfen und anlegen. Die Nachhaltigkeit des Konzeptes werde insbesondere durch Einbezug der Mieterinnen und Mieter, naturnahe Grünflächengestaltung und langfristige Betreuung sichergestellt, so die Jury. Durch die Auslegung auf sehr kleine Flächen und planbare Kosten sei es zudem fast überall einsetzbar und könne als Anregung und Vorbild für viele weitere Projekte dienen.

Für ihr Projekt "Symbiose aus Wohnen und Arbeiten" erhielt die Berliner GESOBAU AG den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022.

Für ihr Projekt "Symbiose aus Wohnen und Arbeiten" erhielt die Berliner GESOBAU AG den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022. Es kombiniert klassischen Wohnraum mit einer Gewerbefläche und ermöglicht somit Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, ohne die eigene Wohnung zum Homeoffice umzunutzen. Die Jury überzeugte bei dem Projekt vor allem der New-Work-Ansatz, der heutigen Ansprüchen Rechnung trage. Neben dem symbiotischen Konzept überzeuge auch die architektonische und städtebauliche Qualität des Neubauprojekts. Die Nutzung der Erdgeschosszone für Coworking biete eine gewinnbringende Alternative und wirke der Disruption in der Gewerbevermietung entgegen. Damit schaffe das Projekt nicht nur moderne Arbeits- und Lebenswelten, sondern stehe auch für erfolgreiche Produktdiversifikation in der Wohnungswirtschaft.

Die Sprinkenhof GmbH konnte die Jury mit ihrem Projekt „Städtebauliche Entwicklung am Wiesendamm“ im Hamburger Stadtteil Barmbek überzeugen.

Die Sprinkenhof GmbH konnte die Jury mit ihrem Projekt „Städtebauliche Entwicklung am Wiesendamm“ im Hamburger Stadtteil Barmbek überzeugen. Das Unternehmen wandelt eine ehemalige Industriefläche von rund 30.000 m² zu einem Ort für Begegnung, Kommunikation und Interaktion um. Ziel ist es, eine untergenutzte Immobilie städtebaulich so umzuwandeln, dass zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte, Kultur-Programme sowie moderne Arbeitswelten zu einem ganzheitlichen Konzept verbunden werden und die Aufenthaltsqualität des innerstädtischen Standortes gehoben wird. Der durch die Pandemie geschwächte innerstädtische Raum werde gestärkt, lobte die Jury das Projekt. Es entstehe eine neue Lebens- und Arbeitsqualität, denn auch die Einrichtung der neuen Arbeitswelten integriere die Erfahrungen aus der Arbeitsorganisation zu Pandemie-Zeiten.

2022 Gewinner

Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie

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Für ihr Projekt "Symbiose aus Wohnen und Arbeiten" erhielt die Berliner GESOBAU AG den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022.
Gewinnerbild: GESOBAU AG

Für ihr Projekt "Symbiose aus Wohnen und Arbeiten" erhielt die Berliner GESOBAU AG den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022. Es kombiniert klassischen Wohnraum mit einer Gewerbefläche und ermöglicht somit Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, ohne die eigene Wohnung zum Homeoffice umzunutzen. Die Jury überzeugte bei dem Projekt vor allem der New-Work-Ansatz, der heutigen Ansprüchen Rechnung trage. Neben dem symbiotischen Konzept überzeuge auch die architektonische und städtebauliche Qualität des Neubauprojekts. Die Nutzung der Erdgeschosszone für Coworking biete eine gewinnbringende Alternative und wirke der Disruption in der Gewerbevermietung entgegen. Damit schaffe das Projekt nicht nur moderne Arbeits- und Lebenswelten, sondern stehe auch für erfolgreiche Produktdiversifikation in der Wohnungswirtschaft.

Die Sprinkenhof GmbH konnte die Jury mit ihrem Projekt „Städtebauliche Entwicklung am Wiesendamm“ im Hamburger Stadtteil Barmbek überzeugen.
Gewinnerbild: Sprinkenhof GmbH

Die Sprinkenhof GmbH konnte die Jury mit ihrem Projekt „Städtebauliche Entwicklung am Wiesendamm“ im Hamburger Stadtteil Barmbek überzeugen. Das Unternehmen wandelt eine ehemalige Industriefläche von rund 30.000 m² zu einem Ort für Begegnung, Kommunikation und Interaktion um. Ziel ist es, eine untergenutzte Immobilie städtebaulich so umzuwandeln, dass zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte, Kultur-Programme sowie moderne Arbeitswelten zu einem ganzheitlichen Konzept verbunden werden und die Aufenthaltsqualität des innerstädtischen Standortes gehoben wird. Der durch die Pandemie geschwächte innerstädtische Raum werde gestärkt, lobte die Jury das Projekt. Es entstehe eine neue Lebens- und Arbeitsqualität, denn auch die Einrichtung der neuen Arbeitswelten integriere die Erfahrungen aus der Arbeitsorganisation zu Pandemie-Zeiten.

Ausgezeichnet wurde das Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“ in dessen Rahmen Wohnungsunternehmen kleine, ökologisch wertvolle Parks anlegen und damit wohnortnahe Erholungs- und Begegnungsorte schaffen.
Gewinnerbild: WILA Bonn e.V.

Stellvertretend für das Konsortium aus Wissenschaftsladen (WILA) Bonn e.V., Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer eG, Wohnungsbau-Genossenschaft Erfurt eG, Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG, Vonovia SE und GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid nahm der WILA Bonn e.V. den Preis entgegen. Ausgezeichnet wurde das Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“ in dessen Rahmen Wohnungsunternehmen kleine, ökologisch wertvolle Parks entwerfen und anlegen. Die Nachhaltigkeit des Konzeptes werde insbesondere durch Einbezug der Mieterinnen und Mieter, naturnahe Grünflächengestaltung und langfristige Betreuung sichergestellt, so die Jury. Durch die Auslegung auf sehr kleine Flächen und planbare Kosten sei es zudem fast überall einsetzbar und könne als Anregung und Vorbild für viele weitere Projekte dienen.

Für das Projekt „degewo-Bewegungschallenge“ wurde die degewo AG mit einem Sonderpreis für ihr Engagement im Bereich Kinder- und Jugendsport während der Pandemie ausgezeichnet.
Degewo AG

Gerade zu Beginn der Pandemie und in Zeiten des Lockdowns gab es teilweise wenig Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche. Um Abhilfe zu schaffen, führte die degewo AG eine 10-Tage-Bewegungschallenge als neuartiges Veranstaltungsformat ein, das sowohl den Spaß an Bewegung als auch den Teamgeist von Kindern und Jugendlichen stärken sollte. Mit Schrittzählern ausgestattet sammelten die Kinder fast 10 Millionen Schritte. Die Jury lobt, dass die gemeinsame Challenge den Sport, Lebensfreude und sozialen Zusammenhalt gerade unter den jungen Menschen in Zeiten von Lockdown und Distanzunterricht gefördert habe. Außerdem sei das Projekt ein überzeugendes Beispiel dafür, wie mit geringem Aufwand beziehungsweise Etat eine große und wichtige Wirkung erzielt werden könne.

#DWZukunftspreis

Das sagen die Gewinner

Potraitbild: Frau Richter

Birgit Richter

Geschäftsführerin, SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen GmbH

Der DW-Zukunftspreis für unser energieautarkes Mehrgenerationenhaus sowie die Wertschätzung und damit verbundene Bekanntmachung bestätigen uns: Vorreiter zu sein, ist für das Umsetzen der Klimaschutzziele unabwendbar.

Potraitbild: Frau Richter

Roy Lilienthal

Geschäftsführer, GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH Sigmaringen

Unser Ziel ist es, über unser Projekt Future Living Berlin einen Erfahrungsaustausch in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft anzuregen. Dass wir hierfür mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bedacht wurden, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Jens-Uwe Götsch

Geschäftsführer, Wobak Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Konstanz

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist eine großartige Auszeichnung für unser Engagement.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist eine renommierte Branchenauszeichnung, mit der herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geehrt werden. Der Preis wird seit 2004 jährlich unter wechselndem Motto verliehen. Das Branchenmagazin DW Die Wohnungswirtschaft richtet den Preis gemeinsam mit der Aareon AG und den Partnern GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. unter der Schirmherrschaft von GdW-Präsident Axel Gedaschko aus.

Warum sollte ich mich um den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft bewerben?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ist ein Nachweis besonderer unternehmerischer Leistungen, Innovationskraft, Zukunftsgewandtheit und Exzellenz. Er trägt die vielen hervorragenden Projekte bei und von Wohnungs- und Immobilienunternehmen in die breite Fachöffentlichkeit. Als Preisträger generieren Sie über diese Auszeichnung eine breite Aufmerksamkeit für Ihr Projekt und Ihr Unternehmen, sodass andere Unternehmen von Ihnen lernen können.

Was kann ich gewinnen?

Mit dem Nachweis, ein Unternehmen zu sein, das innovative Lösungen für wichtige Zukunftsfragen findet, dürfen Unternehmen, die diese Auszeichnung erhalten, das Logo des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft entgeltfrei für ihre Zwecke nutzen. Die Sieger nehmen mit mit bis zu zwei Vertretern aus dem Unternehmen kostenlos am Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen teil. Alle Fotos, Siegerfilme und Pressematerialien, die im Rahmen der und für die Preisverleihung angefertigt werden, stehen den Siegern für ihre Berichterstattung rund um die Preisverleihung zur Verfügung. Außerdem berichtet das Branchenmagazin „DW Die Wohnungswirtschaft“ ausführlich über die Siegerprojekte. 

Wer darf sich um den DW-Zukunftspreis der Wohnungswirtschaft bewerben?

Bewerben dürfen sich Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben. Der thematische Bezug zum Motto sollte dabei klar erkennbar sein. 

Die Projekte müssen die reine Entwurfs- oder Konzeptionsphase abgeschlossen haben und sich in der Umsetzung befinden beziehungsweise bereits umgesetzt worden sein, es sei denn das Motto ist so formuliert, dass ausdrücklich auch nicht abgeschlossene Projekte eingereicht werden dürfen.

Dürfen sich nur Unternehmen bewerben, die Mitglied im GdW sind?

Nein. Es dürfen sich alle Wohnungs- und Immobilienunternehmen bewerben, die eigene Wohnungsbestände haben, unabhängig davon, ob und in welchem Verband sie organisiert sind.

Wie bewerbe ich mich?

Klicken Sie auf den Button „Jetzt bewerben“, füllen Sie das Online-Formular aus und schicken Sie es ab. Dann heißt es nur noch: Daumen drücken! 

Was passiert mit meinen persönlichen Daten?

Ihre Daten werden über das Bewerbungsformular automatisch an die E-Mail-Adresse dwzukunftspreis@diewohnungswirtschaft.de gesendet und nicht auf der Website gespeichert. Zugriff auf Ihre Daten haben ausschließlich die Redaktion der DW Die Wohnungswirtschaft, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. sowie die Jurymitglieder im Rahmen des Bewerbungsprozesses. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wann und wo wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen?

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft wird traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses Anfang Juni in Essen verliehen. Aus jedem der Siegerunternehmen werden je bis zu zwei Unternehmensvertreter zu diesem exklusiven Branchenevent eingeladen. Die Reise- und Übernachtungskosten für je zwei Vertreter der Gewinner-Unternehmen übernimmt die Aareon AG.

An wen wende ich mich, wenn ich Fragen oder Schwierigkeiten mit der Bewerbung habe?

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich gern an Nikola Schellig unter dwzukunftspreis@diewohnungswirtschaft.de

Wenn Sie Ihre Antwort nicht finden können, kontaktieren Sie uns.

Das Motto

Die Corona-Pandemie hat starke Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft mit sich gebracht und uns gelehrt, in vielen Bereichen umzudenken. Das „New Normal“ des Wohnens, Arbeitens und Lebens während und auch nach der Pandemie erfordert eine Neu- und Umgestaltung der Städte und Immobilien, wie wir sie kennen, und erfordert auch eine neue Art der Kommunikation untereinander. Auch die Wohnungswirtschaft ist davon betroffen und hat in weiten Teilen kluge und zukunftsorientierte Lösungen für Immobilien, Quartiere und vor allem auch für ihre Mieterinnen und Mieter nach der Pandemie gefunden. 

Haben auch Sie innovative Projekte oder Konzepte in der Pandemie entwickelt oder bereits mit der Umsetzung begonnen? Dann bewerben Sie sich um den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft und zeigen Sie der Branche Ihre Innovationskraft! Stellen Sie die wichtigsten Eckdaten Ihrer Innovation zusammen, laden Sie passgenaue Dokumente zur Veranschaulichung über unser Bewerbungsformular hoch und zeigen Sie uns, was Sie Besonderes entwickelt haben. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Über den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG vergeben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft an Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands, die im Rahmen der aufgeführten Projekt- und Prozessbeispiele besonders innovative zukunftsgerichtete Leistungen vollbracht haben. Entscheidend für die Jurybewertung ist, dass es sich um konkrete Projekte mit nachweisbaren Zwischenergebnissen handelt. Kern der Bewerbungen müssen klare und belegbare Projektaussagen, etwa die Zielstellung, das konzeptionelle Vorgehen und der Grad der Zielerreichung des Projektes beziehungsweise der Implementation des jeweiligen Konzeptes, sein.

Die überregionale Veröffentlichung in der DW bewirkt, dass die Wohnungs- und Immobilienunternehmen voneinander lernen und Innovationen in der Branche übernommen werden. Darüber hinaus stärkt die Preisverleihung das Bild von der Innovationsfähigkeit der Branche in Politik und Verwaltung.

Die Partner

Das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG verleihen den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft seit 2004 jährlich – unter wechselndem Schwerpunkt – traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses in Garmisch-Partenkirchen.

Die Schirmherrschaft des renommierten Preises übernimmt Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher, Professor für Informatik an der Universität Ulm und Leiter des Forschungsinstituts für anwenderorientierte Wissensverarbeitung. Die technische und organisatorische Betreuung übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

Bei Fragen wenden
Sie sich bitte an:
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Katharina Schiller

Projektleitung DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft
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Das Bewerbungsformular ist noch nicht verfügbar


Am 20. Oktober schalten wir das Bewerbungsformular live.

Schauen Sie dann doch nochmals bei uns vorbei. Wenn Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich direkt an uns.
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Information


Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft wird jährlich vom Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft gemeinsam mit der Aareon AG sowie den Partnern GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. ausgelobt. Das Motto des Preises wechselt dabei jährlich.

Die Bewerbungsphase für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022 ist bereits abgeschlossen. Eine Jury aus renommierten Branchenvertretern unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher wertet die eingereichten Bewerbungen aus. Die Sieger werden im Rahmen des Aareon Kongresses Anfang Juni 2022 gekürt.

Sobald das Motto für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2023 feststeht und die Ausschreibung startet, wird unser Online-Bewerbungsformular an dieser Stelle freigeschaltet. Über das Online-Formular können sich Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus allen Regionen Deutschlands bewerben, die entsprechend des Mottos besonders innovative zukunftsgerichtete Leistungen vollbracht haben.

Wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin Interesse am DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft haben.